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Verträumt liegt der Loheplatz am Waldesrand.
Die Ruhe ist trügerisch:
Wenn hier die Junioren- und Senioren-
Mannschaften der SpVg Hagen 1911 um
Punkte kämpfen, brennt die rote Asche.
Zumindest in der Landesliga mittlerweile
eine Rarität, die keinem Gegner behagt.
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| Das
Elfer-Tor: Hier vereinigen sich die Unter- stützung der Besucher
der VIP-Loge (Hintergrund) und die Begeisterung der Tribünen-Besucher
zur unvergleichlichen Atmosphäre am Loheplatz, schwimmen gegnerische
Abwehrreihen, werden verloren geglaubte Spiele noch umgebogen oder
sehenswerte Kantersiege herausgeschossen. |

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Das Pendant zur Südtribüne im Dortmunder
Westfalenstadion: Die wohl kleinste Tribüne
Deutschlands (rein akustisch sind beide aber fast
nicht zu unterscheiden). Von den Fans selbst ge-
zimmert, ist sie Dokument des Charmes, der
Hagen 11 ausmacht: Vielleicht eine Nummer kleiner
als sonst wo, aber doch irgendwie die schönste
Tribüne der Welt.
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| Des
Gegners Hälfte, des Gegners Tor. Hier macht sich die Konkurrenz
warm, verteidigt zumeist in Halbzeit eins jenes Gehäuse. Und
auch wenn die Elfer lieber auf das Heim-Tor spielen - weniger Gefahr
geht deshalb nicht von ihnen aus. |

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In Sachen Verköstigung bleiben bei der SpVg
Hagen 1911 keine Wünsche offen: Von Bratwurst
im Brötchen über Grillfleisch (links am Grill) und
Pommes in allen Variationen (Bildmitte, allerdings
geschlossen) bis hin zum Hopfen-Kaltgetränk (im
Vereinsheim erhältlich und wahlweise im ein-
ladenden Biergarten rechts zu konsumieren) – für
das leibliche Wohl des Fußball-Fans ist am Lohe-
platz gesorgt.
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Nach den
Spielen ist die Einkehr ins Vereinsheim Pflicht und Ort des (fach-kundigen)
Gesprächs sowie feuchtfröhlichen Beisammenseins. Hier werden
Siege ausgelassen gefeiert und Niederlagen (ja, die gibt’s tatsächlich,
sind aber eher die Ausnahme) nach dem Motto „geteiltes Leid, ist
halbes Leid“ verarbeitet.
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